Tiefgang

Haare länger oder kürzer?

Länger – Kürzer – immer mit Farbe. Das Grau nimmt zu.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Kurzsichtig, unverändert.

Mehr Kohle oder weniger?

Mehr. Dank Leistungsprämie und einer Steuerrückzahlung.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Weniger als letztes Jahr. Insgesamt wahrscheinlich aber mehr. Volle Hausraten, neues Handy, Urlaub in Dänemarkland.

Mehr bewegt oder weniger?

Viel bewegt. Ein Umzug im Ehrenamt, eine Neueinstellung, viele Mobbing-Geschichten, eine tolle 5. Klasse. Weniger Material bewegt. Insgesamt keine großen Veränderungen im Innen. Ein bisschen erwachsener geworden. Ein bisschen dickeres Fell.

Der hirnrissigste Plan?

Eine Couchtisch-Kiste in der Nähe von Potsdam holen. Nachmittags um 15.55 Uhr an einem Sonntag los, nachts um 3.15 Uhr zurück. Verrückt, aber auch toll.

Den Glauben hoch zu halten, mehr Zeit für Freunde und Aktivitäten zu haben.

Die gefährlichste Unternehmung?

Nichts gefährliches.

Der beste Sex?

Oh ja!

Die teuerste Anschaffung?

ein neues Smartphone, um es nach 3 Wochen in der Sylvesternacht gegen 22 Uhr zielgerichtet fallen zu lassen. Displaybruch. Der zweite. Applaus!

Das leckerste Essen?

Unterschiedliche Mehrgänge-Menüs, weil ich das Kochen wieder für mich entdeckt habe.

Das beeindruckendste Buch?

Viele Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen. Und: Sina Trinkwalder: Wunder muss man selber machen. Und: Anke Gröner: Nudeldicke Deern. Und ein paar Krimis. Skoobe my love. Endlich mal wieder ein Jahr, in dem ich vergleichsweise viel gelesen habe. Ach ja, Suter: die dunkle Seite des Mondes.

Der ergreifendste Film?

Nehmen wir zur Abwechslung doch mal Serie: NCIS hat Spaß gemacht, genauso Dr. House.

Die beste CD?

Keine erworben. Musik kommt zu kurz.

Das schönste Konzert?

Barfuß durch München joggend zur Staatsoper, „cosi fan tutte“ mit dem Mann. Und Dave Davis, voll toll. Rütter verpasst, da mit Fieber im Bett.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Dem HundeTier. Gute Zeit.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Hund und Mann. Und das war gut so!

Vorherrschendes Gefühl 2013?

Überforderung.

2013 zum ersten Mal getan?

Biopsiert worden.

2013 nach langer Zeit wieder getan?

Gekocht, als gäbe es kein Morgen. Nen Roadtrip veranstaltet. Das Land zu Urlaubszwecken verlassen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Granuloma anulare – braucht kein Mensch. Zwei kaputte Displays. Drei Wochen Grippe im Frühjahr.

Drei Dinge, auf die ich keinesfalls hätte verzichten mögen?

Den Moment, in dem ich einen Schrieb lese, der meine Arbeitsleistung mehr als würdigt.
Langvermisste Menschen wiedertreffen.
Den erfolgreichen …-Umzug.
(Und die gelungene Anmeldung zum Examen. Und die Steuerrückzahlung.)

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Ich scheine ganz gut damit leben zu können, niemanden überzeugen zu müssen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Ein LG Optimus 5 II. Glaub ich. Ansonsten viele kleine Aufmerksamkeiten.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Einen Tanzkurs und ne Fuhre Holz.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Ich hab dich wirklich lieb und finde es toll, wie Du die Dinge meisterst.
I luv you.

2013. Tiefgang.
Nach dem Wirbelwindjahr etwas mehr Ruhe im Außen und auch wieder nicht. Umzug Xxx war anstrengend, Personalangelegenheiten auch. Abitur 2013 ebenso. Keine Ferien bis zum Sommer. Dann die Staatsexamensanmeldeodyssee. Dafür mehr Urlaub. Im Februar in der Eiffel. An Pfingsten schnell mal eben nach Nübbel und über Dänemark nach Hause. Dann vier Nächte in Nübbel und zwei wundertolle Wochen in Blokhus im Ferienhaus, ein Traum. Etwas wenig los, aber voll toll. So viel Meer und Sand und Strand.
Im Innen ruhiger, mehr Gelassenheit, ein dickeres Fell und etwas höhere Stressresistenz. Auch das Kinderthema nur stellenweise dramatisch.
Von September bis Dezember von einem Termin zum nächsten. Extrem anstrengend, aber nicht einmal krank. Zum ersten Mal seit Schulbeginn. Oma vermisst. Viele Gassi-Durchatme-Runden. Tun gut und die Kondition wird besser. Hundeschule reduziert, weise Entscheidung.
Ansonsten: glücklich 🙂 neues Auto von letztem Jahr macht sich bezahlt.
Mann ist toll. Kleinigkeiten, aber alles gut.
Mehr davon. Ich freue mich sehr auf 2014. Weniger Herzinfarktrisiko, mehr Ich- und Wir-Zeit. ❤

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One response to this post.

  1. Liebe […], das war ein reiches Jahr für Dich.So klingt es jedenfalls. 🙂 Ich wünsche Dir von Herzen, dass 2014 genauso reich wird (und vielleicht ein paar Dinge weglässt, die „niemand braucht“ 😉 )!
    Viele Grüße, auch an den lieben Mann!
    ❤ Iris

    Antwort

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