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Impressum:

FrauBe [Klammeraffe] gmx [Punkt] de

 

 

 

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Zielgerade

Haare länger oder kürzer?

Länger. Mehr grau. Es bleibt spannend.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Kurzsichtig. Die Sehkraft lässt etwas nach. Gnag.

Mehr Kohle oder weniger?

Mehr.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Neues Handy, ein paar neue Möbel fürs Esszimmer. Urlaub in Schweden und Dänemark und die Ausgaben fürs Kind nicht zu vergessen.

Mehr bewegt oder weniger?

Viel bewegt. Ein bewegtes Jahr 🙂

Ein Ja-Wort. Ein Ja zum Kind. Jede Menge neue Eindrücke, neue Erfahrungen, neue Gewohnheiten. Alles neu und doch wir. Immer wieder wir.

Der hirnrissigste Plan?

Am dritten Tag nach der Hochzeit wieder zu arbeiten und zu glauben, zwei Tage reichen, um runterzukommen.

Die gefährlichste Unternehmung?

Nix Gefährliches. Vllt. der Roadtrip nach Tellingstedt (schon wieder!) für die Hochzeitsklamotte der Kinners.

Der beste Sex?

Aber ja.

Die teuerste Anschaffung?

Viel Kleinkram, der sich summiert. Ein Kinderzimmer.

Das leckerste Essen?

Eher auch hier die Summe. Ich habe festgestellt, dass wir vier Monate kochen können ohne uns groß zu wiederholen. Das ist krass. Und geil.

Das beeindruckendste Buch?

Gerade stehen Krimis wieder hoch im Kurs. Arne Dahl 7+1 ist gut reingelaufen. Und ich habe endlich wieder die Karte zu einer Stadtbücherei. Was da alles für schöne Kindheitserinnerungen hochkommen ❤

Der ergreifendste Film?

Viel zu kurz gefasste Frage. Endlich wieder im Kino gewesen (Dunkirk, Kingsman II, der letzte Jedi), dann Serien! GOT. Ganz klar. Grey’s mit Kind. Und der ergreifendste Film- oder Serienmoment war damit irgendeine Greys-Folge, bei der sich das Kind zum ersten Mal ankuschelte.

Die beste CD?

Mark Foster. Und Tina, Best of.

Das schönste Konzert?

Kein Konuert. Direkt. Der Auftritt der Garmischer Schülers mit Ode an die Freude.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

dem Mann.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Kind, Mann und Hund. ❤

Vorherrschendes Gefühl 2017?

Überforderung. Und Schwanken zwischen …

2017 zum ersten Mal getan?

Eine Tür geöffnet und gesagt: das wäre dann dein Zimmer.

Einen Ehering angesteckt und ja gesagt.

2017 nach langer Zeit wieder getan?

Eine große Feier veranstaltet. Im Kino gewesen. Abgenommen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Beef – auch wenn er nötig war.

Die Unruhe von außen.

Mann im Krankenhaus.

Drei Dinge, auf die ich keinesfalls hätte verzichten mögen?

Die Tage, an denen ich den besten Mann der Welt geheiratet habe.

Den Moment in Schweden, als klar wurde: es geht los. Und damit die folgende Entscheidung für das Kind.

Die vielen kleinen Momente der Nähe, der Umarmung, des Glücks in diesem Jahr. Die Intensität von Leben.

 

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Du bist unser Kind. Für immer.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Ein Smartphone für Niki. Ein neues Leben.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Eine Geburtstagskarte und ein Ja zu allem.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Ich will mit dir alt werden.

2017. Zielgerade.
Ein Jahr, das in drei gepasst hätte. Ein Jahr, das bereits vom ersten Tag an richtig Fahrt aufgenommen hat. Unser Trauungsjahr. Unser erstes Jahr mit Kind. Unser Jahr. Schweden, Dänemark, Rom. Ein Jahr voller Neuigkeiten, voller neuer Eindrücke, voller neuer Rollen. Neue Möglichkeiten. Und keine Reue. Nichts fehlt, außer manchmal Zeit. Ein Jahr wie es sein sollte. Eine gute Welle. Einen Topf voll Gold und Glück. Einen Regenbogen aus Liebe. Kitsch, aber wahr. ❤

Drei Wünsche frei – ein Fazit

Eine Woche „Drei Wünsche frei“, es wird Zeit, einen Punkt zu machen.

Rund 1500 Klicks, über 100 RTs.

Kommentare, Mails, Direktnachrichten.

Rückblick letzter Sonntag:
Als ich den Blogeintrag schrieb, wusste ich nicht, mit was ich rechnen sollte. Ich habe auch nicht nachgedacht. Ich wollte endlich mal wieder möglich machen, nicht kaputtdenken. Also schreiben, veröffentlichen, Tweet schreiben. Warten.

45 Minuten später war die Botschaft draußen, der erste Ansturm begann. Der Herzmann erwachte aus seinem Nachmittagsschlummerchen, sah mich an und sagte nichts. Bis er den Blogpost las. Und die Kommentare. Und die Replies bei Twitter.

„Facebook auch?“
„Facebook auch.“
Schweigen.
„Hätte ich Dich vorher fragen sollen?“
„Hätte das was genützt?“
„Nein.“
„Ich hätte mich das nicht getraut. Aber ich bin ja auch nicht du. [lacht] Dann wissen wir ja jetzt, was wir uns zu Weihnachten schenken.“

(Ja, ich liebe ihn sehr.)

Und nun beginnt für mich das eigentliche Weihnachtswunder. Eine Anfrage kommt, parallel zwei Angebote zur Unterstützung.
Während ich die ersten 4 Wünsche erfülle, sammeln sich die Hilfsangebote.
Ich kann nicht schlafen vor Aufregung. Was, wenn es noch viel mehr werden? Ich will niemanden enttäuschen! Am nächsten Tag: zwei neue Angebote zur Unterstützung. So geht das eine ganze Woche lang.

Und ich beginne zu begreifen: es geht nicht mehr um mich allein, es geht um viel mehr. Es geht um Vermittlung. Es geht, auch für mich, um Annehmenkönnen. Und wir werden in dieser Woche Dinge möglich machen, die ich alleine nie geschafft hätte.
Ich beginne in Emails von „wir“ zu schreiben. Es ist schon längst nicht mehr meine Aktion.

Stunden, die sich wie ganze Tage anfühlen, gehen ins Land. Tage werden zu Wochen. Ich bekomme Bilder geschickt, Geschichten erzählt, Emails, DMs und nicht eine einzige negative Nachricht.
Niemand startet einen Shitstorm, unterstellt mir unlautere Absichten.
Niemand zieht meine Herzblutidee in den Schmutz.
Ich renne nur offene Türen ein und muss nicht einmal bitten.

Es ist ein Wunder.
Immer zweimal mehr Hilfe als Anfragen. Jeden Tag.

Alle Wünsche sind in Arbeit. Vielleicht ist nicht jeder erfüllbar, aber 32 haben wir möglich gemacht. Bücher, Winterkleidung, Spielsachen, Futtergutscheine, CDs. Ein Fußball, ein Laufrad, gebrauchte Technikgeräte, Malbücher, ein Gang ins Kino und vieles mehr.
21 Menschen, davon etliche Kinder, und ein Haustier profitieren von eurem großen Herz.
Drei Wünsche stehen noch aus, manch einer ist noch nicht verschickt, aber einiges kam bereits an. Geld gab es keines für die Beschenkten, sondern Waren und Gutscheine. Wer unser Sozialsystem kennt, weiß warum.

Was mich persönlich wirklich umhaut [ringt nach Worten], ist … bitte verzeiht mir das vielleicht pathetisch Klingende … die Liebe, die hier ankommt. So viel Herzlichkeit.
Unterstützer wollen ein zweites Mal helfen, Beschenkte backen Plätzchen, Kinder malen Bilder, wir werden nach der Adresse gefragt für eine kleine Postkarte. Es fließen so viele Tränen, wenn Wünsche wahr gemacht werden. Es geht dabei gar nicht nur um den Wunsch, um das Materielle, es geht um den Glauben an das Gute, Wahre und Schöne auf dieser Welt. Um den Glauben an die Menschheit.

Ich versuche, Rückmeldungen, die an mich kommen, weiterzutragen, die Gefühle, die Sprachlosigkeit, stille Freude und Berührtheit einzufangen und wiederzugeben. Vor allem, die die helfen, sollen wenigstens den Hauch einer Ahnung bekommen, was sie da bewegt haben. Ich habe keine Ahnung, ob mir das gelingt oder ich mich mittlerweile völlig abgehoben anhöre und man mir dringend zu einem Arztbesuch raten möchte, aber es ist mir egalegalegal. Und auf der anderen Seite versuche ich die Freude zu vermitteln, die das Geben uns macht. Wie sehr es mich und vielleicht auch einige andere erdet, wenn wir erkennen, dass wir uns erfüllen können, was für andere unmöglich zu sein scheint. Diese Woche verändert mich. Sie erschreckt mich, bewegt mich, krempelt mich entschieden um.
Das war seit Jahren das Sinnvollste, was ich außerhalb der Arbeit gemacht habe.

Jetzt ist es Zeit, die Versprechen zu verwirklichen, die noch offen sind. Außerdem brauche ich dringend Schlaf und da die letzten Tage so langsam Ruhe eingekehrt ist, beende ich hiermit „Drei Wünsche frei“ für das Jahr 2015.

Ich danke euch für euer Vertrauen, eure Mails und Geschichten, eure Gaben, Gutscheine und lieben Worte. Ich danke euch für das Verbreiten meines Anliegens, für die <3en und aufbauenden Zeilen. Ich danke euch, dass ihr euch durch Onlinegeschäfte geklickt habt und wir immer unkomplizierte Lösungen finden konnten. Ich danke euch für eure Geduld, euer offenes Herz, euren Mut, mir zu schreiben und eure Liebe.

Ihr habt mich verändert. ❤

Drei Wünsche frei

Vor ein paar Tagen las ich diesen Blogpost Was Armut mit Dir macht von Mama_arbeitet.

Kurz und gut, der Text hat mich nachdenklich gemacht. Sehr nachdenklich. Ich kann mich noch gut an meine Studentenzeit erinnern, da lebte ich von 500€ im Monat, 200€ gingen für die Miete drauf. Es war knapp, aber es war ok. Ein halbes Jahr lebten wir davon zu zweit. Das war nicht nur knapp, das war auch nicht mehr ok. Wir standen im Aldi und überlegten, ob wir uns das Müsli leisten können, ich hatte keinen einzigen Socken ohne Loch mehr.

Heute verdiene ich sehr gut, mein Geld kommt jeden Monat und selbst, wenn ich krank werde oder nicht mehr arbeiten kann, muss der Staat für mich sorgen. Ich lebe in Sicherheit und denke nicht mehr oft an die Zeit, als wir nicht wussten, wie wir die letzten fünf Tage etwas Warmes kochen können außer Reis mit Thunfisch.

Eine große Sorge sind die Weihnachtsgeschenke. Auch an das kann ich mich erinnern. Und dieses Jahr möchte ich denen, die wenig haben, diese Sorge ein bisschen nehmen.

Deshalb gilt: drei Wünsche frei!

Du hast dir den Blogpost von Mama_arbeitet durchgelesen und viele Punkte kommen Dir erschreckend vertraut vor? Du weißt nicht, wie Du Deinen Kindern eine Freude machen kannst, weil ihre Wünsche (ein Buch, ein Spiel, einPullover, ein Stofftier oder Ähnliches) Deine Geldmittel überschreiten, obwohl es keine großen Ausgaben wie ein Smartphone oder Tablett wären? Dann schreib mir, denn Du hast drei Wünsche frei. Zwei für die Kids und einen für Dich. Falls sich furchtbar viele melden und ich diesen Monat nicht alle Wünsche erfüllen kann, werde ich sie einfach auf das nächste Jahr verteilen und Dir Bescheid geben, wie und wann wir das hinbekommen. Aber irgendwie bekommen wir das hin. Wenn Du nicht für Dich um etwas bitten kannst, tu es einfach für die Kinder. Am Ende schenkst Du es ihnen ja auch.

Du findest mich bei Twitter unter @FrauBe

(Ich werde übrigens nichts überprüfen oder hinterfragen. Sollte sich jemand ohne finanzielle Probleme auf diese Art billige Weihnachtsgeschenke verschaffen wollen, ist das sowieso nicht zu ändern. Jemand, der sich so verhält, würde auch bei einer Nachfrage lügen. Falls ihr euch fragt, wie ich auf sowas komme: fragt mal bei den TAFELN nach, da gab es anfangs etliche Fälle von Menschen, die keine finanziellen Probleme hatten, aber die „Superschnäppchen“ trotzdem mitnehmen wollten.)

Tiefgang

Haare länger oder kürzer?

Länger – Kürzer – immer mit Farbe. Das Grau nimmt zu.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Kurzsichtig, unverändert.

Mehr Kohle oder weniger?

Mehr. Dank Leistungsprämie und einer Steuerrückzahlung.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Weniger als letztes Jahr. Insgesamt wahrscheinlich aber mehr. Volle Hausraten, neues Handy, Urlaub in Dänemarkland.

Mehr bewegt oder weniger?

Viel bewegt. Ein Umzug im Ehrenamt, eine Neueinstellung, viele Mobbing-Geschichten, eine tolle 5. Klasse. Weniger Material bewegt. Insgesamt keine großen Veränderungen im Innen. Ein bisschen erwachsener geworden. Ein bisschen dickeres Fell.

Der hirnrissigste Plan?

Eine Couchtisch-Kiste in der Nähe von Potsdam holen. Nachmittags um 15.55 Uhr an einem Sonntag los, nachts um 3.15 Uhr zurück. Verrückt, aber auch toll.

Den Glauben hoch zu halten, mehr Zeit für Freunde und Aktivitäten zu haben.

Die gefährlichste Unternehmung?

Nichts gefährliches.

Der beste Sex?

Oh ja!

Die teuerste Anschaffung?

ein neues Smartphone, um es nach 3 Wochen in der Sylvesternacht gegen 22 Uhr zielgerichtet fallen zu lassen. Displaybruch. Der zweite. Applaus!

Das leckerste Essen?

Unterschiedliche Mehrgänge-Menüs, weil ich das Kochen wieder für mich entdeckt habe.

Das beeindruckendste Buch?

Viele Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen. Und: Sina Trinkwalder: Wunder muss man selber machen. Und: Anke Gröner: Nudeldicke Deern. Und ein paar Krimis. Skoobe my love. Endlich mal wieder ein Jahr, in dem ich vergleichsweise viel gelesen habe. Ach ja, Suter: die dunkle Seite des Mondes.

Der ergreifendste Film?

Nehmen wir zur Abwechslung doch mal Serie: NCIS hat Spaß gemacht, genauso Dr. House.

Die beste CD?

Keine erworben. Musik kommt zu kurz.

Das schönste Konzert?

Barfuß durch München joggend zur Staatsoper, „cosi fan tutte“ mit dem Mann. Und Dave Davis, voll toll. Rütter verpasst, da mit Fieber im Bett.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Dem HundeTier. Gute Zeit.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Hund und Mann. Und das war gut so!

Vorherrschendes Gefühl 2013?

Überforderung.

2013 zum ersten Mal getan?

Biopsiert worden.

2013 nach langer Zeit wieder getan?

Gekocht, als gäbe es kein Morgen. Nen Roadtrip veranstaltet. Das Land zu Urlaubszwecken verlassen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Granuloma anulare – braucht kein Mensch. Zwei kaputte Displays. Drei Wochen Grippe im Frühjahr.

Drei Dinge, auf die ich keinesfalls hätte verzichten mögen?

Den Moment, in dem ich einen Schrieb lese, der meine Arbeitsleistung mehr als würdigt.
Langvermisste Menschen wiedertreffen.
Den erfolgreichen …-Umzug.
(Und die gelungene Anmeldung zum Examen. Und die Steuerrückzahlung.)

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Ich scheine ganz gut damit leben zu können, niemanden überzeugen zu müssen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Ein LG Optimus 5 II. Glaub ich. Ansonsten viele kleine Aufmerksamkeiten.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Einen Tanzkurs und ne Fuhre Holz.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Ich hab dich wirklich lieb und finde es toll, wie Du die Dinge meisterst.
I luv you.

2013. Tiefgang.
Nach dem Wirbelwindjahr etwas mehr Ruhe im Außen und auch wieder nicht. Umzug Xxx war anstrengend, Personalangelegenheiten auch. Abitur 2013 ebenso. Keine Ferien bis zum Sommer. Dann die Staatsexamensanmeldeodyssee. Dafür mehr Urlaub. Im Februar in der Eiffel. An Pfingsten schnell mal eben nach Nübbel und über Dänemark nach Hause. Dann vier Nächte in Nübbel und zwei wundertolle Wochen in Blokhus im Ferienhaus, ein Traum. Etwas wenig los, aber voll toll. So viel Meer und Sand und Strand.
Im Innen ruhiger, mehr Gelassenheit, ein dickeres Fell und etwas höhere Stressresistenz. Auch das Kinderthema nur stellenweise dramatisch.
Von September bis Dezember von einem Termin zum nächsten. Extrem anstrengend, aber nicht einmal krank. Zum ersten Mal seit Schulbeginn. Oma vermisst. Viele Gassi-Durchatme-Runden. Tun gut und die Kondition wird besser. Hundeschule reduziert, weise Entscheidung.
Ansonsten: glücklich 🙂 neues Auto von letztem Jahr macht sich bezahlt.
Mann ist toll. Kleinigkeiten, aber alles gut.
Mehr davon. Ich freue mich sehr auf 2014. Weniger Herzinfarktrisiko, mehr Ich- und Wir-Zeit. ❤

Das Andere in Dir.

Du bist anders als der, den ich kannte. Anders als der, den ich liebte. Anders als der, den ich mit dem Herzen sah und verstand.

Vielleicht sind wir erwachsen geworden.
Aneinander emporgewachsen, übereinander hinausgewachsen.

Gemeinsam trieb uns der Wind in die gleichen Richtungen und doch weg voneinander. Aus gutem Grund.

Es ist gut wie es ist. Du bist anders. Ich bin anders.
Wir sind bei anderen. Und glücklich.
Das ist es, was zählt.

Zeugnis gesucht!

Liebe Leserschaft,

viele wissen es, manche ahnen es, den ein oder anderen könnte diese Information überraschen: Ich bin Lehrerin. Mit h. In Bayern. Schlimmschlimm, ich weiß.

Wir nähern uns dem Sommerferienentspurt und während die Kids wohlverdient am Baggersee rumlümmeln, sitzt sich unsereins den Hintern vor dem Rechner platt und schreibt … Sie ahnen es … Zeugnisse.

Das ist eine recht eintönige Angelegenheit, da einem zügig die Adjektive ausgehen und man pädagogisch wertvoll formulierend nicht irgendwas von „fauler, frecher Sacknase, die ich trotzdem irgendwie mag“ schreiben kann.

So verbrachte ich letztens ein friedliches Stündchen Recherche vor meinen eigenen Zeugnissen aus frühen Kindertagen …

20130704-145155.jpg

Ein Zeugnis meines Erstklasszeugnisses

… und fragte mich, wer noch alles durch sein Flötenspiel den Unterricht erfreute.

Und da kam mir eine Idee…

Schickt mir eure beste Zeugnisbemerkung als Bild/PDF/Textdatei whatever bis zum 30.8.2013 und zwar an fraube@gmx.de – wenn ihr das macht, stimmt ihr einer Veröffentlichung in meinem Blog und in meinem Unterricht zu. Wer das nicht will, möge das bitte ausdrücklich dazu schreiben, gewinnen könnt ihr natürlich trotzdem.
Macht am besten Namen und Noten unkenntlich, darum geht’s ja nicht.

Die drei kuriosesten Bemerkungen wird eine kleine, aber feine Jury, bestehend aus meiner Verwandtschaft, einigen Schülern und dem besten Hund der Welt, völlig subjektiv auswählen. Für die Gewinner gibt’s ein kleines Überraschungspaket und eine Veröffentlichung im Blog. Ich behalte mir Sonderprämierungen vor, der Gewinn ist eine Postkarte, welche im Schuljahr 2013/14 versendet wird. Direkt aus der Schule natürlich.

Ich freue mich auf viele Zusendungen!

Eure Frau B.